Impressionen aus Altona – bevor IKEA kommt
Einige Fotos vom Frappant Gelände auf dem IKEA seinen City-Store geplant hat.
Hinweis:
Alle Fotos werden beim anklicken vergrößert dargestellt.
Das ehemalige Karstadt Gebäude und die Parkgarage sind wirklich abschreckende Beispiele moderner Architektur.
Scheint Karstadt generell ein Händchen für zu Haben. Der “Bunker” in der Osterstraße ist nicht minder scheußlich.
Stahlbeton so weit das Auge reicht:

Der einsetzende Verfall mit Moosbildung, Pfützen auf dem Dach und den zahlreichen “Schmiereien” an den Wänden haucht den Gebäuden aber leben ein.

Die Parkdeck-Auffahrt hat geradezu etwas philosophisches.

Die Meinungen ob es nun gut oder schlecht sei, dass IKEA ins das Viertel einzieht gehen stark auseinander.
Auf der einen Seite gibt es die Pro-IKEA-Altona Initiative. (siehe Bild)
Auf der anderen Seiten viele kritische Stimmen:
- Sounds-like-me
“…Die Idee einer Cityfiliale als „Klotz im Kleinen“ ist eine städtebauliche Katastrophe.” - Rebel Art-Frappant vs. Ikea
“…Ikea wäre für diesen Stadtteil, wie er jetzt lebt, der Untergang.” - Journalist und Optimist
- keinIkeaAltona.de
- Offener Brief an IKEA (Unterschriftenaktion)
Kampf der Bürgerbescheide von der Magerfettstufe
Die ursprüngliche Planung von IKEA war hier einen Kleinmöbel*-Geschäft zu errichten.
*=aber auch der Transport von Kleinmöbeln ist keine Kleinigkeit – Kiezterror berichtet
weitere Fotos beim Stilpirat – Tristesse Frappant




